NIRGENDLAND

 
Mhorín sagt: »Zieh eine Karte, Zauberer.«
Ich kenne diese Karte. Ich weiß, wohin sie führt.
Ich weiß, dass ich dort nichts verloren habe, und womöglich alles …
Mhorín wirft den Kopf zurück, sie lacht, dann stößt sie mich über den Rand, und ich falle.
Ich frage mich, ob es das wert sein wird, aber ich habe keine Wahl: Das Truglicht ist ansteckend. Ich will nicht, dass es meinen Sohn befällt.
Der Sternenlichtschatten ist vorüber. Der Nachtschattenthron ist verwaist, und der Dunkle Fremde, der das Unglück über die Welt gebracht hat, ist verschwunden. Die Völker von Juras Lurth hoffen auf ein besseres Morgen.
Doch der grausame König hat ein düsteres Erbe hinterlassen …
Ein großes Epos um Liebe und Verrat, um Flüche, Bestimmungen und die Suche nach dem Nirgendland, wo alle Antworten zu finden sein sollen … oder vielleicht auch der Tod.
 

Markt Rettenbach, Fabylon 2013 (literarische Fantasy/Dystopie). Zu beziehen direkt beim Verlag (portofrei) oder über amazon.

 

Rezensionen
  • „Die Charaktere haben so viel Seele und wachsen einem einfach ans Herz. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.“ Suselpis Bücherblog, 20.07.2013
  • „Diese Bildwelten die Laura Flöter geschaffen hat, haben sich einfach in meinem Kopf festgesetzt und meine Vorstellungskraft um einiges erweitert. Allein wegen dieser zauberhaften Schauplätze und all der Ideen die in diesem Buch stecken, würde ich euch das Buch schon empfehlen.“ feine kleine Bücher, 14.07.2013
  • Die Autorin nutzt diesmal einen Schreibstil, der die Geschichte widerspiegelt. Verschnörkelte Beschreibungen, in sich verschlungene Sätze, ungewohnte Satzstellung führen die LeserInnen genau dahin, wo sie diese Welt verstehen und fühlen können.Oda Plein, Lese- und Hörcafé
  • „Wer Fantasy (Dystopie, Endzeit-) Geschichten mag, ist bei diesem Buch gut aufgehoben.“ Hellis Bücherwelt
  • „Der Schreibstil der Autorin ist anspruchsvoll und sehr poetisch. Zu Beginn hat man, als Leser ‚gewöhnlicher‘ Bücher sicher so seine Schwierigkeiten ins Buch zu kommen aber wenn man sich darauf einlässt, dann überwindet man diese Schwäche schnell und wird mit einer sehr spannenden und fantastischen Handlung belohnt.“ Manjas Buchregal, 25.07.2013

 

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