Presse

 

Künstlerisches

  • „Lost Places“ zur Kunst aufbereitet, 27.05.2017, RP: „Das aufgegebene Grand Hotel mitten im Wald, die einsturzgefährdete Brücke, die Fabrik mit eingeworfenen Fensterscheiben, das Ufer des Rhein – all das sind verlassene und oftmals vergessene Orte, an denen Laura Flöter Gegenstände oder Materialien findet, die sie in ihrer Kunst festhält, bewahrt. Daraus entstehen bis zu 170 mal 230 Zentimeter große, teils morbide Projektcollagen.“ (mgö)
  • Geschichte in dicken Materialschichten, 12.10.2016, WR: „Mit schier überbordender Sammelleidenschaft und Assoziationslust wuchtet Laura Flöter dabei ihre komplexen Material-Assemblagen an die Wand. Schlüssel, Spielkarten, Spiegelscherben und Drähte versammeln sich da zu gewichtigen Bildskulpturen. Dinge entdecken und sie zu einem neuen Kontext zusammenzufügen – das ist Flöters künstlerischer Ansatz, indem sie Alltagsgegenstände Schicht für Schicht wie Sedimente unserer Gegenwartsgeschichte anhäuft.“
  • Laura Flöters Werke öffnen Tor zur Märchenwelt, 02.06.2016, WAZ: „Die […] Werke sind großformatige Bilder auf Leinwänden ohne Rahmen. Sie kombinieren Farbe und plastische Elemente – Schlüssel, Spiegelscherben, Muscheln, Getränkedosen, Spielkarten, Nägel, Masken. Elemente, die immer wiederkehren. Aufgeklebt mit Strukturpaste, Schicht auf Schicht, verziert mit Farbe. Es sind verrätselte Symbole, mit denen Flöter den Betrachtern ein Tor zur Märchenwelt öffnet. ‚Das Spekulieren, das Rätseln ist das Spannende‘, sagt Flöter. Sie verschleiert, maskiert, spielt mit Identitäten, mit dem Zufall, mit Geheimnissen.“ (Tim Schulze)
  • „junges museum“: Neue Ausstellung mit Laura Flöter, 24.05.2016, Stadt Bottrop: „Laura Flöter schafft außergewöhnliche Werke experimenteller Malerei mit plastischen Elementen. Sie verbaut organische und anorganische Elemente, legt Schicht auf Schicht, Farben auf Materialien und Materialien auf Farben. Sie gießt, spritzt und lässt tropfen, durchbricht manche dieser aufgetragenen Schichten, um an das zu gelangen, was „verschüttet“ wurde, anderes „vergräbt“ sie dafür wieder. Nach und nach formen sich diese ‚Ablagerungen‘ zu einem surrealistischen Ganzen, das seine ganz eigene Logik besitzt und Traumwelten verwandt ist. Laura Flöters bizarre Szenen, Personen und Schauplätze sind oftmals überraschend und von Brüchen geprägt.“
  • „Frauenkulturtage: Rebellische Kunst auf einem verträumten Hof“, 09.03.2014, Lokalkompass Dorsten: „Zu den neuen Konzepten des Kunstpunktes sollen nun auch vermehrt Ausstellungen von auswärtigen Künstlern gehören. Den Anfang macht am Sonntag die Düsseldorfer Künstlerin und Autorin Laura Flöter. Die junge Kunstdoktorandin präsentiert außergewöhnliche Werke experimenteller Malerei mit plastischen Elementen. Sie verbaut organische und anorganische Elemente zu einem surrealistischen Ganzen. Die Besucher des Kunstpunktes können also gespannt sein.“ (ares)
  • „Aliens und Orks kommen“, 04.09.2012, Wetzlarer Neue Zeitung: „Tage der Phantastik in Wetzlar eröffnet“, 08.09.2012, Wetzlarer Neue Zeitung:„Thomas Le Blanc, Gründer der Phantastischen Bibliothek, eröffnete eine Ausstellung mit Werken der Essener Künstlerin Laura Flöter, die mit unterschiedlichen Materialien phantastische Bilderwelten auf die Leinwand bringt. […] Laura Flöter stellte auch Ausschnitte aus ihren phantastischen Romanen vor, mit denen sie in der literarischen Szene für Aufsehen sorgt.“ (kjf)
  • „Traumwandler im Atelier im Fronhof“, 07.07.2010, Rheinische Post/Meerbusch: „Aber nicht nur dieser Begiff, auch die Bildtitel versprechen […] eine visuelle Reise ins Phantastische. In die Motive auf meist großformatigen Leinwänden, unkonventionell mit zig kleinen Nadeln gut sichtbar auf den Keilrahmen aufgebracht, kann der Betrachter seine eigene Welt hineinprojizieren. Mit minimal aufbereiteten Einsprenklern bringt die Künstlerin Gegenständlichkeit ins Bild. Aber vordergründig ziehen plastische Elemente wie Spiegelscherben, Murmeln, Drahtgespinsten oder Blüten den Blick an.“ (mgö)
  • „Kunst aus der Märchenwelt“ 16.04.2010, Rheinische Post/Meerbusch: „‚Schwarz ist die Farbe, mit der ich umgehen kann‘, sagt Laura Flöter aus Büderich. Schwarz ist wohl auch die Farbe, die sie lebt, möchte man hinzufügen – musikalisch, literarisch, bildend und darstellend künstlerisch. […] „Nirgendland“ heißt ihr Erstlingswerk, das jetzt auf den Markt kommt. Sie malt bizarre Landschaften mit Fabelwesen und Spiegelsplittern. […] Sie promoviert über die Ästhetik des Rollenspiels in der Fantasywelt […]. Laura Flöter ist in sich stimmig, ein Gesamtkunstwerk mit hohen Ansprüchen an sich selbst.“

 

Literarisches

  • „Autorenlesung: Fantastische Welten vom Rhein“, Lokalkompass Düsseldorf, 29.05.14: „Wie kann man einen Schatten stehlen? Wer bestimmt über das Leben einer Romanfigur, wenn sie auf einmal einen eigenen Willen hat? In den Romanen von Laura Flöter und Diana Menschig eröffnen sich dem Leser fantastische Universen, die Menschen aus ganz Deutschland in ihren Bann ziehen. Die Universität Gießen ist nun auf die beiden Autorinnen aufmerksam geworden und lud sie aus Düsseldorf an die hessische Fakultät – zur Freude der Studenten.“ (ares)
  • „SunQuest 11: Maskentanz – 5 Fragen an Laura Flöter“, 11. Juni 2010. In: Fantasia 285e. Fantastische Flüstertüte. Hrsg. EDFC e.V., Passau 2010, S.181ff.

 

Fachwissenschaftliches: Rollenspiel- & Phantastikforschung

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